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Du liegst so stille neben mir

Text: Mario Unterhuber
Melodie: Thomas Käs
Arrangement: Patricks Snake
© Patricks Snake
alle Rechte vorbehalten

1.
Jetzt schläfst du endlich friedlich ein
nach einer Flasche edlem Wein.
Dein großer Kummer hält dich fest
im Wein, den du ertrinken lässt.

Du liegst so stille neben mir,
ich ging so gerne durch die Tür.
Doch hab ich Angst, dass du aufwachst
und dann kein Auge mehr zumachst.

2.
Die Augen sind noch voller Tränen
du denkst dir noch die vielen Szenen,
die dich hinabziehn tief und schwer
ins Tänental, ohne Wiederkehr.

Du liegst so stille neben mir,
ich käm so gerne nah zu dir.
Doch hab ich Angst, dass du aufwachst
und dann kein Auge mehr zumachst.

3.
Du hoffst den Morgen, der nicht kommt
diese Nacht wirst du nicht verschont.
Du musst durch dieses dunkle Tor
kein gutes Wort dringt an dein Ohr.

Du liegst so stille neben mir,
ich hol mir gern ne Flasche Bier.
Doch hab ich Angst, dass du aufwachst
und dann kein Auge mehr zumachst.

Du liegst so stille neben mir,
ich schlief so gerne jetzt mit dir.
Doch hab ich Angst, dass du aufwachst
und dann kein Auge mehr zumachst.